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Weihnachtsaltar 2006224 views
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Die Dreifaltingskeitsdarstellung in Urschalling217 viewsDieses Fresko stammt aus dem Kirchlein St. Jakob in Urschalling, einem Weiler bei Prien am Chiemsee in Oberbayern.
Entdeckt wurden die Fresken dieses Kirchleins erst 1923 von einer Frau, die den Putz abkratzte unter dem sie verborgen waren. Die Kirche wurde zwischen 1160 und 1200 erbaut. Um das Jahr 1550 wurden die Fresken überdeckt. Auffallend viele Frauengestalten sind in diesem Kirchlein abgebildet.
Es besteht kaum ein Zweifel daran, dass diese Bild die Dreifaltigkeit darstellt. Die Heiligenscheine gehen ineinander über und der gemeinsame Mantel deutet auf die Einheit der drei göttlichen Personen hin. Links kann man Jesus Christus erkennen rechts Gott-Vater und in der Mitte den Heiligen Geist.
Die Person in der Mitte ist eindeutig eine Mädchen oder Frauengestalt. Die femininen Gesichtszüge und die Art des Kleides sprechen ziemlich eindeutig dafür, dass es sich um eine weibliche Gestalt handelt. Verschiedene Deutungen sprechen von der Personifizierung der göttlichen Liebe (caritas) von der Göttlichen Weisheit (sophia). Das Bild regt dazu an über unser Bild von Gott nachzudenken. Ist es nicht so, dass für uns Gott wie selbstverständlich männlich ist? Und doch wissen wir von unserem Glauben her, dass Gott kein Geschlecht hat. Im Buch Genesis (1,27) heißt es dass er Adam und Eva als sein Abbild schuf. Der Glaube der Israeliten bezeugt einen Gott, der nicht nur männliche, sondern auch weibliche Züge trägt. Gott ist vollkommen und nicht ergänzungsbedürftig wie die beiden menschlichen Geschlechter. Es tut gut dem Herrn auch weibliche Züge zuzuschreiben. All die positiven Eigenschaft die man i.a. Frauen zuschreibt kann man auch in Gott finden: Einfühlungsvermögen, Intuition, Sanftmütigkeit... und vor allem Barmherzigkeit. Das Alte Testament, das in Hebräisch geschrieben wurde, spricht oft von der Barmherzigkeit Gottes.
Die Haupttermini für das göttl. Erbarmen leiten sich etymologisch von zwei Grundideen ab: von „mütterlich sein" und von „sich herabneigen" (raham) in mitfühlender Teilnahme; Gefühl des Mitleids und den daraus resultierenden Erweis der liebenden Zuneigung. (Jes 55,7 * Hos 14,4)
Einer der wichtigsten Wesenszüge Gottes ist als mütterlich sein zu können. Vielleicht wollte dies der unbekannte Maler mit dem Fresko ausdrücken. Zur Ergänzung liste ich noch Bibelstellen zu diesem Thema auf.
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Gänsefriedhof185 views
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Die Schufte336 viewsAuftritt der Schufte - www.theschufte.de - im Berggarten Hannover
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Marienburg192 views
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Kuddel Renner Blues Band209 viewsDas Foto entstand während der traditionellen Christmas Party 2005 im Bullenstall Bodenburg.
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Jesus und Maria Magdalena 419 views
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Zweikampf bei der Wilden Liga155 views
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Sonne am Hildesheimer Dom199 viewsDieses Foto wurde am 07.10.2006 am Hildesheimer Dom aufgenommen.
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Jesus Stigmata420 viewsauf dem Foto entstandene Stigmata
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